From Switzerland? Ah, FC Lucerne!

Medan: 3. grösste Stadt Indonesiens. Internationaler Knotenpunkt Nord-Sumatras. Ein gigantischer Moloch. Wir befinden uns auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel. Auf einer der vielen dreispurig befahrenen einspurigen, endlos verstopften, Strassen. Unser motivierter Taxifahrer erwischt jede noch so kleine Lucke in den Kolonnen, um n paar Meter gut zu machen. Plötzlich knallt es. Haben wir nen Motorradfahrer erwischt? Oder er uns? Überraschend stellen wir fest: Weder noch! Ein Fussball ist uns an die Fensterscheiben geprallt. Vom gegenüberliegenden Tschuttiplatz kam er geflogen. Ein Junge mit Chelsea-Trikot bahnt sich den Weg durch die Blechlawine und holt sich das Leder zurück. Der Taxifahrer lacht laut. „Do you like football?“ fragt er uns. Die Fussball-Diskussion beginnt, einmal mehr.

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Der Taxichauffeur quasselt los, in mehr oder weniger verständlichem Englisch. Doch Fussball ist und bleibt eine Weltsprache für sich. Schon bald kommen wir auf das abends stattfindende Halbfinal-Rückspiel der Südostasienmeisterschaften (allzweijährlich stattfindende Endrunde der „besten“ 8 südostasiatischen Fussballnationen) zu sprechen. Indonesien tritt auswärts in Saigon gegen Vietnam an. “Indonesia not good” meint unser Fahrer sofort. Und befindet sich dabei in guter Gesellschaft. Schon in Hong Kong, Myanmar und Kambodscha haben die Einheimischen spätestens nach dem vierten, fünften Satz des Fussballgesprächs verlauten lassen, dass ihr Team nicht mit den ganz grossen Spielern durchzecht sei. Natürlich haben sie recht damit, meine Güte: Um dieses Verdikt bestätigen zu können, haben zwei besuchte Nationalmannschafts-Freundschaftsspiele vollends ausgereicht. Aber die spielerischen Qualitäten sind ja eigentlich auch sowas von egal. Vom schönen, perfekten (inszenierten) Fussball werden wir sowieso nonstop berieselt. Gähn. Lebendigen, etwas anarchischen und chaotischen Fussball – da hüpft das Herz! Und von eben diesem gibt es in Südostasien zuhauf.

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Und dann nicht etwa nur in Thailand, wessen Fussballliga unter europäischen Fussballromantikern einen sehr guten Ruf geniesst. Die gesamte Region ist Fussballverrückt. In Yangon, der bevölkerungsreichsten Stadt Myanmars etwa, können einem die jugendlichen fliegenden Händler sämtliche Nationalspieler aufzählen. Nicht etwa nur diejenigen Myanmars, sondern auch diejenige der Schweiz!

In Cambodia läuft nicht nur gefühlt, sondern effektiv fast jeder vierte mit nem Fussballshirt durch die Strassen. Sympathischerweise nicht mit den ansonsten in Asien omnipräsenten Man-Utd oder Liverpool-Jerseys, sondern mit den Dresses des eigenen Nationalteams.

An jeder Ecke wird getschuttet, in Myanmar oft übers Netz als eine Art Volley-Fussball, ansonsten vorwiegend auf Strassen und Wiesen, in und auf denen Motorräder oder Kuhherden umkurvt werden müssen, um den Ball im gegnerischen Tor zu versenken. Wie selbsterklärend verfügt auch quasi jedes Städtchen zwischen Irrawaddy und Mekong über ein eigenes Olympiastadion bzw. einen Sportplatz, an dessen Eingangstor man mit ein wenig Vorstellungsvermögen noch die die fünf vergilbten olympischen Ringe entdecken kann. Nicht alle sind dabei so gross und imposant wie dasjenige in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh. Doch auch die Bruchbudenstadien in der Prärie haben ihren ganz eigenen Charme, insbesondere da auf denen öbendie noch natürliche Rasenmäher zum Einsatz kommen.

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Fussball. Auf der ganzen Erdkugel omnipräsent. Die emotionalste Sportart des Planeten. Auch für politische Zwecke wird der Fussball des Öfteren eingespannt, wie wir zuletzt in Hong Kong erfahren und erleben durften, wo die Regionalisten, welche sich für eine Unabhängigkeit von China einsetzen, mit dem „Nationalteam“ von Hong Kong ein passendes Projektiv gefunden haben. Die Rivalität zu China wird so (auch) sportlich ausgetragen.

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Die grossartigen fussballerischen Erlebnisse und bleibenden Erinnerungen bieten einem also bei weitem nicht nur (wenn überhaupt) die sterilen Glanzligen, nicht viermal die Woche Tschempienslig, nicht 16 Stunden am Stück englische oder spanische Erste Liga, nicht zum vierzehntenmal Real v Barca oder Bayern gegen Inter. Ganz im Gegenteil. Man findet sie auch (und vorallem) im Kleinen, in den verlotterten Stadien und Stadiöndli, abseits jeglicher Medienpräsenz auf den Dorfackern, in der Gosse. Da wo der Eintritt nichts und das Bier (fast) noch weniger kostet. Da wo einem die einfachen Leute vor Ort gar noch Fanartikel schenken wollen, obschon sie einen Bruchteil der 119 Franken kosten, welche zuhause ein von sponsorenaufdrucken komplett verschandeltes Dress kostet. Fussball im Kleinen, Fussball für mich und dich. In Asien wie bei uns. Local football ist wie local beer: Welcher Kulturbanause bestellt sich dies- oder jenseits des Globus schon das auswechselbare Carlsberg oder Heineken-Einheitsgebräu.

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Doch zurück nach Indonesien. Einen Tag nach der eingangs erwähnten Taxifahrerei durch Medan befinden wir uns erneut auf dem Transportweg – dieses Mal im gebirgigen Berastagi. Wir sitzen in einem Klapperbüssli, welches uns zum Ausgangspunkt der (grossartigen!) Sibayak-Vulkan-Besteigung bringen wird. Unser Driver Aram fragt uns, woher wir kommen. Switzerland, antworten wir. Europe, reichen wir nach, unsicher, ob unser Gegenüber die Alpenrepublik geografisch einordnen kann. Doch von wegen: “From Switzerland, ah FC Lucerne!” Ist seine, uns sowohl erstaunende, wie auch warmumsherzwerdenlassende, Reaktion! Haha! Nix mit FC fünfunddreissigtitelinserie Basel, kein FCZ, schon gar kein Grasshopper-Rekordmeister-Geschwafel. FCL!

Doch wieso assoziiert er die Schweiz ausgerechnet mit unseren FC Luzern? Klar, dass auf der Allmend die alllerweltschönste Arena der Galaxie hochgestampfschandelt wurde, sollte sich wohl bis an jeden noch so weit entfernten Winkel der Erde rumgesprochen haben. Aber warum sollte man von Fiji bis Swasiland zusätzlich auch noch wissen, dass in dieser monumentalen Plastikschüssel der Fussballclub Luzern spielt? Wir fragen nach. Zu unserem Erstaunen kennt der Indonesier weder die Allmend noch die Supidupi-Arena (was für ein Neandertaler aber auch!). Der FCL ist ihm trotzdem ein Begriff, denn: „FC Lucerne had an indonesian player, 20 years ago“. Sein Name: Dwi Yulianto Kurniawan. Er sei der erste Indonesier gewesen, welcher in der Schweizer Profifussballliga auflief, weiss er weiter zu berichten. Kurniawan, da brennt auch bei uns ein FCL-Lämpchen. Allerdings ein eher schwach-flackerndes. Doch wenn die Europa-Visite des Kurniawan bereits zwei Jahrzehnte her ist – und man hier immer noch von ihm schwärmt, dann muss dieser Yulianto wohl ein ganz grosser Fisch (gewesen) sein.

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Unsere Recherche bringt uns via Google und Wikipedia auf jenste indonesische Fussballblogs mit Götterverehrungscharakter. Doch alles der Reihe nach:

Blutige Schlachten am El Classico Swiss

Der heute 40-jährige Kurniawan schrieb effektiv (indonesische) Fussball-Geschichte. Und das nicht an irgendeinem Spiel. Nein, am skandalträchtigsten Fussballmatch, der auf der Luzerner Allmend jemals stattfand. „EL CLASSICO SWISS“, nennen ihn die indonesischen Blogs. „Die blutige Schlacht“ titelte einst die hiesige Presse. Luzern gegen Basel. Finalrunde 1994/1995. 6000 Basler Anhänger waren ihrem Team nach Luzern mitgereist. 16‘500 Zuschauer insgesamt bedeuteten Saisonrekordkulisse. Aus dem Basler Sektor flogen andauernd Feuerwerkskörper und Wurfgeschosse in den Luzerner Sektor – und wieder zurück. Die Partie stand mehrmals kurz vor dem Abbruch. Vor laufenden Kameras mussten Zuschauer mit teils wüsten Brandverletzungen auf Bahren davongetragen und hospitalisiert werden. Rund 20 Verletzte wurden schlussendlich gezählt. Und während auf den Rängen das Chaos herrschte, erzielte auf dem Platz ein junger, geschmeidiger Indonesier im Luzerner Dress das 1:0 für die Heimmannschaft. Kurus (der Schlanke), wie er zuhause genannt wird, brachte mit seinem Treffer nicht nur den FCL in Führung, sondern sich selber in die indonesischen Fussballgeschichtsbücher. Das Goal war das erste seiner Art eines Indonesiers in einer europäischen Profifussballliga überhaupt. Kurniawan, der nicht nur dank seines Treffers, massgeblichen Anteil am schlussendlichen 2:1-Sieg von Blau-Weiss hatte, lachte tags drauf von den Zeitungs-Titelblättern, derweil nebenan von wüstem Pyrokrawall berichtet wurde. So läuft das in der Schweiz, beim Klassiker. Kurniawan kam im Nachtrag zu weiteren Einsätzen für den FCL, lief auch im UI-Cup auf und erzielte in diesem Uefa-Wettbewerb erneut als erster Indonesier ein Tor.

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Kurniawans Höhenflug endete allerdings abrupt. Infolge Verletzungen geriet er zunächst ausser Form. „Night life and drug troubles”, sind schlussendlich der Grund dafür, dass sein zweijähriger Vertrag beim FCL vorzeitig aufgelöst wird. Aufgrund von Drogeneskapaden wird er zwischenzeitlich auch aus dem Nationalteam von Indonesien ausgeschlossen, kehrt allerdings schnell zurück. Mit 60 Einsätzen und 31 Toren ist er bis heute indonesischer Rekordnationalspieler. Und wird von nicht wenigen Fussballinteressierten in Indonesien daher als grösster einheimischer Fussballer aller Zeiten betrachtet.

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Das ist es also, was unseren Driver bei jeder Erwähnung des Namens Yulianto Kurniawan, richtiggehend euphorisch werden liess. Bisweilen verrenkte er seinen Kopf von der Führerkabine so weit nach hinten, damit er mit uns sprechen konnte, dass uns Bange wurde, ob er die nicht wenigen Schlaglöcher auf der Bergstrasse doch noch alle zu umkurven schaffte.

Angekommen am Fusse des Sibayak zogen wir postwendend einen FCL-Sticker aus dem Wanderrucksack und überreichten diesen dem informierten Kurniawan- und FCL-Kenner vom Steuer. Nach uns, staunte nun er nicht schlecht. Zufälle gibt’s. Aufgrund dessen sind Aram und wir nun Freunde für immer. Mindestens. Fussball verbindet. Sepp Blatter (Make Amerika great äg..äh.. Meik the Wörld a better Pleis) hatte doch recht.

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Nachdem die Lobhuldigungs-Diskussionen rund um Kurniawan beendet waren, schweiften wir auf die aktuellen indonesischen Fussballprofis ab. Schliesslich fand am Vortag ja ein grosses Spiel statt. „After the game hooligan-attack“ berichtete unser Lokalmatador, als wir ihn auf das Südostasien-Halbfinale zwischen Vietnam und Indonesien ansprachen. Nicht nur am El Classico Swiss knallt es also. Vietnamesische Zuschauer attackierten nach dem Spiel in Saigon den indonesischen Spielerbus. Mehr oder – vorwiegender – weniger ruhmreiche, dafür einprägende Storys bot auch das Spiel selber. Und das zuhauf. Der Match, am indonesischen TV mitverfolgt, war allergrösstes Kino:

Nach dem Hinspiel in Jakarta, welches Indonesien doch einigermassen überraschend 2:1 gewonnen hatte, musste Vietnam nämlich eine Reaktion zeigen. Von einer solchen war allerdings lange nichts zu sehen. In der 54. Minute nahmen sich die Vietnamesen aber ein Herz und erzielten den ersten Treffer des Spiels. Leider ins eigene Gehäuse. Ein im höchsten Masse vermeidbares wie amüsantes Eigentor. Als der vietnamesische Torwart 20 Minuten später ein komplett unmotivierter Ausschluss kassierte (wegen Reklamierens abseits des Spielgeschehens), schien das Ausscheiden besiegelt. Weil das Heimteam das Auswechsel-Kontingent bereits ausgeschöpft hatte, musste gar noch n Feldspieler ins Tor. Alles sprach nun für die Gäste. Indonesien hatte die endgültige Entscheidung mehrmals auf dem Fuss, scheiterte jedoch kläglich. Und dann kam wie aus heiterem Himmel plötzlich doch alles ganz anders. In der 83. Minute traf Tuan Vu Van zum überraschenden Ausgleich, sein Namensvetter Tuan Vu Minh in der hitzigen Nachspielzeit zur 2:1 Führung. Das todgeglaubte Vietnam hatte das Hinspiel-Resultat in extremis doch noch egalisiert. Ektase pur. Rauchschwaden von überdimensionalen Vulkanen hüllten das Stadion – und die TV-Kameras – in dichten Rauch.

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Eine Overtime war nötig. In der 7. Minute der Verlängerung streckte der Feldspielergoali der Vietnamesen einen indonesischen Stürmer mit einer stilsicheren Wundergrätsche nieder. Glasklare Notbremse im Strafraum. Doch der Schiedsrichter hatte teilweise Erbarmen: Nur Penalty. Es musste also nicht gar noch n zweiter Feldspieler den Torwart mimen – schade eigentlich. Der indonesische TV-Kommentator kreischte sich auf alle Fälle die Seele aus dem Leib. Der Elfer passte, 2:2. Die Moderation flippte komplett aus. Indonesien qualifizierte sich nach einem hochturbulenten und höchst unterhaltsamen Chaos-Spiel doch noch fürs Finale.

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Indonesien als Endspielgegner Thailands. Damit hatten wir nun effektiv nicht gerechnet, als wir uns beim (vorturnierlichen) Testspiel in Myanmar einen Überblick über die (Nicht-)Qualitäten dieser Mannschaft machen konnten. Wie sich ihr Team für den Final qualifiziert hatte, dass interessierte die Indonesier natürlich herzlich wenig. Das Interesse am Spiel war riesig, als wir in Banda Aceh das (vom Militär organisierte) Public Viewing besuchten. Indonesien wendete das Final-Hinspiel in der zweiten Halbzeit von 0-1 zum 2-1. Die Stühle tanzten durch die Lüfte wie an den besten Zone-Abenden. Soldat Amrin servierte uns das Essen und die Getränke (allesamt vom Militär gesponsert) direkt an unsere Plätze. Dafür durfte er und seine Freunde auch ein paar Fotos mit uns schiessen. Die militärische PR-Aktion glückte (zumindest auf uns bezogen) vollkommen. Wäre ich nicht bereits vom weltbesten hiesigen Militär verpflichtet, alljährlich ein paar Tage grillierend Kafi-Schnapps zu konsumieren und nebenbei einen tätschhässigen Kosovoalbaner zu mimen, würden die indonesischen Streitkräfte jetzt ganz oben auf meiner Traumarbeitgeber-Wunschliste stehen.

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Indonesien stand also vor dem grossen Coup. Doch es reichte schlussendlich doch nicht. Im Rückspiel in Bangkok machte der Favorit Thailand kurzen Prozess und sicherte sich einmal mehr den Titel. Zumindest auf der (traumhaften) Insel (Pulau) Weh, wo wir während des Final-Rückspiels unterwegs waren, wurden trotzdem auch Pokale an Indonesier überreicht. Der inselinterne Sabang-Cup befand sich in der entscheidenden Phase, das zweite Halbfinal im Fussballstadion des Hauptstädtchens war bereits in vollem Gange, als unsere Motorbike-Fahrt zum planmässigen Marktbesuch unterbrochen und verschoben werden musste. Ein Penaltykrimi mit einer wahnsinnigen Trefferquote, welche selbst die FCL-Elfmeterbilanz bei Weitem in den Schatten stellte, entschied den Match. Ausgelassen bejubelt wurde der Finaleinzug allerdings einzig vom Team (und deren hysterische Ehefrauen) selber. Die Tribünen leerten sich schnell.

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Ruhig und gesittet zu und her gings auch im kambodschanischen Kampot, zwei Wochen zuvor. Bei einem kühlen Angkor-Bierchen sassen wir auf einem der allerweltsfarbigen Plastikstühli, auf welchen Abermillionen von Asiaten tagtäglich Platz nehmen, um zu essen. Wir befanden uns in einer Einheimischen-Spelunke. Der Boden war übersäht mit Essensresten und Servietten, welche hier bequemerweise einfach vom Tisch auf den Flur „geputzt“ werden. Doch wie die anderen Gäste auch, blickten wir grundsätzlich nicht auf den Boden, sondern auf den Fernseher. Das kambodschanische Fussballnationalteam bestritt sein zweites Vorrundenspiel. Wobei wir ein letztes Mal einen Bogen zurück zur Südostasien-Meisterschafts-Endrunde schlagen.

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Die Kambodschaner verloren die Partie gegen Malaysia wenig überraschend, schieden zuletzt chancenlos aus. Die anwesenden Herren (Damen arbeiteten nur hinter dem Tresen) nahmen es mit Humor. Lachten selber über die regelmässig ziemlich verkorksten Aktionen der eigenen Spieler. (Auch) das zeigte: Fussball ist nicht gewinnen oder verlieren. Fussball ist viel mehr.

In diesem Sinne: Mag die fussballerische Kost von Lustenberger, Zibung und Co. einem in den kalten Wintermonaten auch nicht immer gleichermassen erwärmen, wünscht man sich einen Thiesson oder Affolter wieder mal nach Wohlenkriensoderbaden, so erinnere man sich an die kambodschanische Gelassenheit. Oder man genehmige sich ein, zwei Kafi Zwätschge zusätzlich, das bringt auch Abhilfe. Vorsorglich senden wir zudem erwärmende Grüsse aus der hitzigen Ferne.

Bis bald!

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Verfasst im Januar 2017, publiziert im Februar 2017